EINFÜHRUNG

EINFÜHRUNG

DAS SEMINAR IST BESTANDTEIL EINER LEHRREIHE ZUR INTERAKTION ZWISCHEN BIM MODELLIERUNG, ENERGETISCHEM ENTWERFEN UND KOSTENGEFÜHRTER ABWICKLUNG VON BAUPROJEKTEN. ZU BEGINN SOLLTE DER BIM KURS AM LEHRSTUHL CAAD BELEGT WERDEN. DORT WIRD DER UMGANG MIT PARAMETRISCHER GEBÄUDESOFTWARE ERLERNT. IM ZWEITEN SCHRITT WIRD DANN ZU BEGINN AM GBT LEHRSTUHL EIN KLEINES GEBÄUDE ENTWORFEN. DIESES WIRD DANN MITTELS ENERGETISCHER BEWERTUNGSSOFTWARE OPTIMIERT UND REFLEKTIERT. ABSCHLIESSEND WERDEN DANN DIE DATEN AUS DEM OPTIMIERTEN GEBÄUDE IN RICHTUNG KOSTENBETRACHTUNG ENTNOMMEN, WAS WIEDERUM DAS LEHRGEBIET FÜR BAUPLANUNG UND BAUREALISIERUNG ANBIETET.

Termine IGP

Termine IGP

24.10.2016 Einführungsveranstaltung IGP im CIP-Pool um 13:00 Uhr
14.11.2016 Zwischenabgabe 1
14.11.2016 Revit 2016 Energy Tools 1
21.11.2016 Revit 2016 Energy Tools 2
28.11.2016 Rückfragerunde
19.12.2016 Zwischenabgabe 2
16.01.2016 EnerCalc
23.01.2016 Rückfragerunde
30.01.2016 Rückfragerunde
10.02.2016 Endabgabe

AUFGABE

AUFGABE

ALS BESTANDTEIL DES CAMPUS MELATEN SOLL FÜR DEN NACHWUCHS DER BESCHÄFTIGTEN DER RWTH AACHEN EINE GANZTÄGIGE KINDERTAGESSTÄTTE KONZIPIERT WERDEN. ALS ORT FÜR DEN NEUBAU IST DIE AKTUELL ALS PARKPLATZ GENUTZTE FLÄCHE ZWISCHEN DEM SEFFENTER WEG UND DER STEINBACHSTRAßE VORGESEHEN.

 

AUFGABE IST DIE ERARBEITUNG EINES ENTWURFSANSATZES UND SEINE ITERATIVE ENERGETISCHE OPTIMIERUNG MIT DEM ZIEL EINE JÄHRLICHE NETTO-NULL-PRIMÄRENERGIEBILANZ NACHZUWEISEN. IM RAHMEN DES SEMINARS WERDEN DEN TEILNEHMER HIERFÜR METHODEN UND SOFTWAREPROGRAMME ZUR BEWERTUNG UND BILANZIERUNG VERMITTELT.

 

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RAUMPROGRAMM

RAUMPROGRAMM

PÄDAGOGISCHE BEREICHE:

 

3 GRUPPENRÄUME

(HAUPTRAUM 45 M², NEBENRAUM  20 M², RUHERAUM  20 M² UND SANITÄRBEREICH MIT WASCHPLÄTZEN, WICKELBEREICH, BADEMÖGLICHKEIT UND WC)

MULTIFUNKTIONSRAUM  60 M²

GERÄTERAUM  15 M²

WERKSTATT  40 M²

AUSSENSPIELFLÄCHE  900 M²

 

NEBENRÄUME:

 

PERSONALRAUM  40 M²

BÜRO LEITUNG  12 M²

SANITÄRBEREICHE PERSONAL (MIT UMKLEIDEN UND DUSCHPLATZ) UNS WC BESUCHER (BEHNDERTENGERECHT)

KÜCHE UND SPÜLKÜCHE 30 M²

VORRATSRAUM 5 M²

HAUSWIRTSCHAFTSRAUM  10 M²

ABSTELLRAUM KINDERWAGEN  20 M²

INSGESAMT SIND 20% BIS 25% DER GRUNDFLÄCHE FÜR EINGANGSBEREICH, GARDEROBEN UND VERKEHRSFLÄCHE VORZUSEHEN.  

BEISPIEL - SCHRITT 1

BEISPIEL - SCHRITT 1

WS 2012/2013 - PHILLIPE LINDEN

BEISPIEL - SCHRITT 1

BEISPIEL - SCHRITT 1

WS 2012/2013 - PHILLIPE LINDEN

BEISPIEL - SCHRITT 2

BEISPIEL - SCHRITT 2

WS 2012/2013 - PHILLIPE LINDEN

BEISPIEL - SCHRITT 2

BEISPIEL - SCHRITT 2

WS 2012/2013 - PHILLIPE LINDEN

BEISPIEL - SCHRITT 3

BEISPIEL - SCHRITT 3

WS 2012/2013 - PHILLIPE LINDEN

BEISPIEL - SCHRITT 3

BEISPIEL - SCHRITT 3

WS 2012/2013 - PHILLIPE LINDEN

BEISPIEL - ANALYSE

BEISPIEL - ANALYSE

 WS 2012/2013 - PHILLIPE LINDEN

ABGABE 1

ABGABE 1

KONZEPTDARSTELLUNG

(ORIENTIERUNG, NUTZUNGSZONIERUNG, KONSTRUKTION)

 

LAGEPLAN M 1:500
GRUNDRISSE M 1:200
SCHNITTE M 1:200
ANSICHTEN M 1:200
FASSADENSCHNITT(E) M 1:50

 

BAUTEILKATALOG M 1:10


RÄUMLICHE DARSTELLUNGEN

ABGABE 2

ABGABE 2

SOFTWARE: ECOTECT

 

 

ANALYSE ABGABE 1:

 

VERSCHATTUNG

TAGESLICHTQUALITÄT

LICHTEINFALL

TEMPERATUR

 

 

DARSTELLUNG OPTIMIERUNGEN:

 

LAGEPLAN M 1:500

GRUNDRISSE M 1:200

SCHNITTE M 1:200

ANSICHTEN M 1:200

FASSADENSCHNITT M 1:50

 

DARSTELLUNG SOWIE DIAGRAMMATISCHE UND TEXTLICHE BEWERTUNG DER ERGEBNISSE DER STUDIEN.

ABGABE 3

ABGABE 3

SOFTWARE: ENERCALC, ANALYSE ABGABE 2:

 

ERMITTLUNG/ANALYSE PRIMÄRENERGIEBEDARF:

- BEDARFSERMITTLUNG HAUSTECHNISCHES KONZEPT (HEIZEN, KÜHLEN, ETC.)

- RÄUMLICHE UND SAISONALE VERTEILUNG

 

ERMITTLUNG/ANALYSE GEBÄUDEHÜLLFLÄCHE:

- DEFINITION BAUTEILAUFBAU HÜLLFLÄCHEN

- FENSTERORIENTIERUNGSPROFIL

 

DARSTELLUNG OPTIMIERUNGEN:

- LAGEPLAN M 1:500

- GRUNDRISSE M 1:200

- SCHNITTE M 1:200- ANSICHTEN M 1:200

- FASSADENSCHNITT M 1:50

 

DARSTELLUNG SOWIE DIAGRAMMATISCHE UND TEXTLICHE BEWERTUNG DER ERGEBNISSE DER STUDIEN.

ENDABGABE

ENDABGABE

PRÄSENTATION SEMINARARBEIT IM GBT (PDF):

- VORSTELLUNG ENTWURFSKONZEPT
- LAGEPLAN
- GRUNDRISSE, SCHNITTE, ANSICHTEN, NUTZUNGSDIAGRAMME NACH WAHL
- KONZEPT KONSTRUKTION UND FASSADE
- KONZEPT BAUTEILAUFBAUTEN

PRÄSENTATION ENERGETISCHE FORMFINDUNG (DIAGRAMME + RÄUMLICHE DARSTELLUNGEN) mit diesen Fragestellungen:

- WELCHE (EINZEL-) ASPEKTE WURDEN WIE UND WANN MIT WELCHEN ERGEBNISSEN UNTERSUCHT?
- WELCHE ÄNDERUNGEN MIT WELCHEN AUSWIRKUNGEN WURDEN AUF GRUND DER ERGEBNISSE AM ENTWURF VORGENOMMEN (ODER NICHT VORGENOMMEN)?

 

ENERGIEKONZEPT UND ENERGIEBILANZIERUNG:

- DARSTELLUNG HAUSTECHNISCHES KONZEPT (HEIZEN, KÜHLEN, WARMWASSER, LÜFTEN UND BELEUCHTUNG)

- ENERGIEBILANZIERUNG DES GEWÄHLTEN KONZEPTES (ENERCALC)

- ANALYSE ENERGIEBILANZ UND DARSTELLUNG DER GEWÄHLTEN OPTIMIERUNGSANSÄTZE IM VERGLEICH

 

DIGITALE ABGABE SEMINARARBEIT (PDF):

- PRÄSENTATION MIT ERLÄUTERUNGSTEXTEN

M.Sc. Matthias Poczatko

M.Sc. Matthias Poczatko

BEI FRAGEN ZU REVIT SOLAR COMPUTER UND ORGANISATORISCHEM WENDEN SIE SICH BITTE PER MAIL AN M.Sc. Matthias Poczatko

 

Ansprechpartner Dipl.-Ing. Architekt Tobias Schell (AR)

Ansprechpartner Dipl.-Ing. Architekt Tobias Schell (AR)

TOBIAS SCHELL STEHT IHNEN ALS ANSPRECHPARTNER ZUM SEMINAR INTEGRALE GEBÄUDEPLANUNG ZUR VERFÜGUNG. GERNE AUCH PER MAIL ODER TELEFONISCH UNTER +49 241 80-90351.